März 2026:
Es hat geklappt! Am 22. März wurde das Modul mit fertig verlegten und verdrahteten Gleisen in unsere bestehende Modulanlage integriert und kann somit mit zum NCI- Modultreffen nach Stuttgart 😊
Februar 2026:
Die Idee des neuen Moduls nimmt Formen an! Das gestalterische Thema wird noch nicht verraten, wohl aber das Betriebsthema: Ein doppelter Gleiswechsel mit einem zusätzlichen Abzweig zu einem Abstellgleis und einem TrainSafe-Anschluss. Mal schauen, ob der betriebliche Teil bis zum NCI-Modultreffen fertig wird...
Januar 2026:
Die ersten Tage des Jahres standen zunächst im Zeichen des Winters und den dazugehörigen Aktivitäten, so dass im Modellbahnkeller in den Abendstunden ein bisschen Fahrbetrieb gemacht wurde. Aus der Idee für ein neues Modul wurden erste Planungen, und dann kam Mitte Januar plötzlich die Nachricht, dass die von Minitrix im Januar 2024 angekündigte Neuheit einer komplett neu konstruierten Baureihe 111 nun endlich lieferbar sei. Ein wirklich gelungenes Modell, welches erstmals in Spur N mit einem Sounddecoder geliefert wird. Einzig die klobigen DSB54 Stromabnehmer mussten gegen die filigranen SBS65 Einholmstromabnehmer von Eichhorn ersetzt werden, und so dreht sie nun ihre Runden im Keller...
Dezember 2025:

Wieder zu Hause angekommen, wurden die Module wieder im Keller aufgebaut und mit den beiden Wenden verbunden, so dass sie für die eine oder andere Fotosession für Weihnachts- oder Neujahrsgrüße benutzt werden konnten. Zu mehr fehlte in der Vorweihnachtszeit leider die Zeit...
November 2025:

In diesem Jahr war es nun also soweit: 6 Jahre nach dem Abholen der Modulköpfe, der Modul- nud der Gleislehre bei der ENSC 2019 waren unsere vier Familien-Module Teil der großen Modulanlage bei der ENSC 2025. Das war schon ein tolles Erlebnis, Teil einer so großen, zusammenhängenden Anlage zu sein und dadurch eine Vielzahl von Zügen unterschiedlicher Herkunft über unsere Module fahren zu sehen. Und wenn dann auch noch Wolfrad Bächle, einer der beiden Geschäftsführer der Firma Märklin, beim Anblick unserer Module sagt, dass ihm die schon in Göppingen aufgefallen seien, dann ist das eine tolle Bestätigung für unser Familienprojekt!
September 2025:
Die Sommermonate sind traditionell anderen Hobbies vorbehalten, so dass auch bei uns der Baufortschritt einige Zeit ruhte. Da die Module aber in das Layout des NCI für die Internationale Modellbahnausstellung in Göppingen integriert werden sollten, wurden in den Wochen davor die provisorischen Taster für die Windmühle und die Bauernhofgeräusche durch vernünftige Drucktaster in der Frontplatte der Module ersetzt. Und dann war es am dritten Septemberwochenende soweit: Alle 4 Module erlebten ihren ersten gemeinsamen Auftritt im Rahmen einer Modellbahnausstellung des NCI!
Der Aufbau ging gewohnt problemlos über die Bühne, so dass die gesamte Anlage bereits am frühen Nachmittag vor dem ersten Ausstellungstag einsatzbereit war. An den drei Ausstellungstagen herrschte reger Betrieb rund um die NCI Anlage, die im Austellungsbereich "Stauferpark" die einzige Schauanlage und mit Ausnahme einiger Hersteller auch der einzige Repräsentant der Spur N war. Insgesamt war es wieder ein tolles Erlebnis und die Vorfreude auf die ENSC, die im Rahmen des Stuttgarter Messeherbstes Ende November in Stuttgart stattfindet, wird immer größer!
März 2025 (2): Nach der Rückkehr aus Mannheim wurden noch ein paar elektronische Funktionen installiert. Zunächst bekam der Grillplatz mit Bänken und zweifarbiger LED (das Jahrespräsent des NCI) durch ein Flackermodul und die Ausgestaltung mit Figuren Leben eingehaucht. Der Bahnübergang bekam endlich seine Sicherung in Form von Andreaskreuzen und Warnblinklichtern, unter dem Bauernhof wurde ein Geräuschmodul mit entsprechenden Geräuschen verbaut und der Motor der Windmühle wurde mit einem Zeitrelais versehen, so dass er nicht Gefahr läuft, bei der nächsten Aussetllung nach den zweiten Tag im Dauerbetrieb auszufallen. Jetzt müssen nur noch die Taster für den Bauernhof und die Windmühle als "Drücker" in die Frontseite der beiden Module eingebaut werden, dann kann die nächste Ausstellung kommen!
7. - 9. März 2025, Faszination Modellbahn: Die erste Ausstellung verlief für unsere Module ohne Probleme und verging wie im Flug. Der Aufbau am Donnerstag ging zügig von statten, so dass die ganze NCI-Anlage nach 6 Stunden betriebsbereit war und an den folgenden 3 Messetagen Anziehungspunkt für Groß und Klein war. Das Kindersuchspiel fand großen Anklang bei den kleinen Besuchern, die mir großem Eifer die vier Detailszenen auf der Anlage gesucht haben.
März 2025 (1): Nach dem Modultreffen galt es noch, auf Louisas Modul den Waldspielplatz aufzubauen und auf Annikas Modul die Idee mit der Schafherde umzusetzen. Also wurden nochmal zwei Sonderschichten eingelegt, an deren Ende dann alle drei geraden 40cm Module fertig für den Einsatz in der NCI Modulanlage auf der "Faszination Modellbahn" in Mannheim waren.
Für das Kindersuchspiel wurden vier Detailaufnahmen von den verschiedenen Szenen der Module gemacht, von denen der pinkelnde Hund schlussendlich Teil des Suchspiels wurde.
Februar 2025 (2): Auch wenn der Einsatz der Module als Teil einer großen Ausstellungsanlage des NCI bei der Entscheidung zugunsten dieses Anlagenformats nicht im Vordergrund stand, so war es doch für irgendwann in der Zukunft geplant. Doch irgendwann war dann plötzlich in ein paar Wochen, weil für die "Faszination Modellbahn" in Mannheim Anfang März durch den Ausfall ursprünglich geplanter Module Ersatz benötigt wurde. Vorher sollten die Module allerdings einmal in einem größeren Anlagenlayout auf ihre fehlerfrei Funktion überprüft werden. Also wurden noch schnell Transportkisten gebaut, die Module darin verstaut, Werkzeug und ein paar Züge eingepackt und auf ging's am letzten Februarwochenende zum Modultreffen ("Modultestwochenende") des NCI in Stuttgart-Obertürkheim. Um es kurz zu machen: Es hat alles perfekt geklappt und Mannheim kann kommen! 😉
Februar 2025 (1): Während auf dem Eckmodul weiter an den Details gearbeitet wurde, ging es nun auch mit der Gestaltung von Louisas Modul weiter. Im hinteren Bereich wurden Bäume und Büsche für den Wald rund um den Spielplatz geplanzt, während im vorderen linken Bereich eine wilde Bodendeckerfläche aus Foliage und flachen Büschen gestaltet wurde. Und rechts vorne ist mit dem letzten Apfelbaum, der aber der erste in der Reihe ist, die Gestaltung der Obstbaumreihe abgeschlossen. Und mit diesem Stand wurden dann mal wieder ein paar Züge fahren gelassen:
Januar 2025: In den Weihnachtsferien wurden die letzten Details an Lillis Bauernhof ergänzt, auf Louisas Modul wurde die Grundlage für den Waldboden geschaffen und bei den anderen beiden Modulen Gras gesäht. Anschließend wurde auf dem Eckmodul der "englische Rasen" mittels Unkraut- und Grasbüscheln in eine wilde Weide und der Waldrand mit Foliage, Unkraut- und Heidebüscheln in ein "Niemannsland" verwandelt.
Dezember 2024: Zum "Tag der Modellbahn" am 2. Dezember entstand folgendes Bild für die digitalen Medien:
November 2024: Lilli hat mit der Detailgestaltung ihres Bauernhofes einen großen Schritt zur Fertigstellung des Moduls gemacht. Jetzt fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten wie die Ponys mit reitenden Kindern oder die Landwirte, die die Trecker fahren. Auf Louisas Modul wurden die Übergänge zu Lillis Modul und der Parkplatz für den Waldspielplatz gestaltet, und Annika hat die Windmühle fertig zusammengebaut und anschließend begonnen, ihren Platz auf dem Modul mit Strukturpaste zu modellieren. Als nächstes folgt die weitere Landschaftsgestaltung „mit viel grüüün!“
Oktober 2024: Die zweite Woche der Herbstferien wurde zur "Familienwoche der Modellbahn" - das Eckmodul bekam seinen Wald aus Bäumen von MBR und nach einem Crashkurs in Landschaftsgestaltung hat Lilli ihr Bauerhofsmudul landschaftlich komplett fertig gestaltet.
September 2024: Die landschaftliche Gestaltung des Eckmoduls nimmt weiter Formen an. Die Basis des Waldbodens bildet vermischtes braunes und graues Streumaterial von Noch.
Darauf wurden Sträucher aus Islandmoos, grundiert mit brauner Abtönfarbe und begrünt mit Flockage und Laub, verklebt. Die Zwischenräume wurden anschließend mit verschiedenen Varianten der Foliage von Noch gestaltet.
August 2024: Nach der Sommer- und Urlaubszeit ging es mit der Gestaltung der beiden Module weiter. Der Berg auf dem Eckmodul wurde so verändert, dass der Abschluss zur Bahnstrecke durch eine Bruchsteinmauer (NOCH) erfolgt. Anschließend erfolgte die Ausgestaltung mit Füllspachtel und die Grundierung mit brauner Farbe. Bei dem Bauernhofsmodul wurde die Straßenlage festgelegt und ebenfalls die Grundierung vorgenommen. Anschließend wurde noch die Landstraße aufgemalt.
Juni 2024: Im Frühjahr hat Lilli ihren Dreiseitenhof fertiggestellt, der sogleich mal probeweise auf ihr Modul gestellt wurde.
April 2024: Nachdem im Winter an der Winteranlage weitergearbeitet wurde, folgten im März die ersten Aktivitäten zur Gestaltung des Eckmoduls. Dieses soll hinter der Bahnstrecke einen angedeuteten Berg mit einer Burg (oder einer Burgruine) erhalten, darum wurde als erstes das Grundgerüst für den Berg gebaut. Die Bauweise folgt dem klassischen Vorgehen, d.h. zunächst wurden Spanten aus zurechtgesägten Sperrholzleisten montiert, auf denen dann mit Fliegengitter und Gipsbinden die Geländehaut geformt wurde.
Januar 2024: Eine der überraschensten Neuheitenankündigungen des vergangenen Jahres waren die Wagen des IC79 von Piko, erstmals mit allen Wagen des Zugsystems einheitlich von einem Hersteller. Ende des Jahres war es dann soweit und die Wagen rollten zu den Händlern. Die Modelle sind mit Zuglaufschildern des IC 586 "Ernst Barlach" von München nach Hamburg-Altona, über Würzburg und Hannover, versehen und machen einen hervorragenden Eindruck, aber seht selbst:
Beim Abholen der IC Wagen vom MSL Laden in Detmold fiel mir die 218 469-5 von Fleischmann auf, die als Neuheit 2023 angekündigt war und die ich nun zum ersten Mal live in Augenschein nehmen konnte. Auch Fleischmann liefert seine Lokmodelle seit diesem Neuheitenjahr mit Zurüstteilen für eine realistische Darstellung der Pufferbohle samt Kupplungshaken aus, was zu einer deutlichen Aufwertung des Erscheinungsbildes beiträgt. Bei einem solch gelungenen Modell konnte ich einfach nicht widerstehen...
Außerdem sind nun auch die beiden Köf's digital unterwegs, dank der Werkstatt von DM-Toys, die beide Kleinloks mit Dekodern versehen hat:
Juli 2023: In den Wintermonaten 22/23 wurde an der kleinen Winterbahn gearbeitet, daher beschränkten sich die Aktivitäten an der Modulanlage auf gelegentliche Zugfahrten. Im Sommer gab es dann Zuwachs für die Fernzugflotte: Der auf den Namen "Europa / Europe" getaufte ICE3 der Baureihe 406 von Arnold rollte anlässlich meines Geburtstages auf die Gleise der Anlage. Ein wirklich gelungenes und schickes Modell, welches durch Magnetkupplungen betriebsicherer gemacht wurde und damit zuverlässig auch auf der ENSC im November unterwegs war.
Dezember 2022: Der Weihnachtsmann war da und hat für weiteren Zuwachs im Fuhrpark gesorgt: Die 216 von PIKO im Epoche IV Gewand mit den passenden Schnellzugwagen von Arnold dreht nun ihre Runden im Keller, ergänzt um einen Bahnpostwagen aus dem 2er-Set von Arnold - herzlich willkommen in der Bundesbahnzeit der 80er Jahre ;-)
November 2022: Das Schotterbett ist fertig und verleiht der Strecke gleich einen ganz anderen Eindruck - aber ich bin froh, das die Arbeit nun erstmal erledigt ist. In den nächsten Wochen kann es jetzt also an den Landschaftsbau und die Ausgestaltung der Module gehen!
März 2022: Mit den ersten Frühlingssonnenstrahlen ging es mit der Landschaftsstruktur bei den Streckenmodulen und der Vorbereitung für das Einschottern der Gleise weiter.
Dezember 2021: Mit Beginn der kalten Jahreszeit wurden als nächstes die Sockel für die Oberleitungsmasten angefertigt und an der Trasse platziert. Nach der Probeaufstellung erfolgte die Lackierung in Beton grau (über die Alterung mache ich mir später Gedanken...) und schließlich die Aufstellung der Oberleitungsmasten. Danach mussten natürlich wieder ausgiebige Testfahrten stattfinden! 😏
Juni 2021: Gesagt - getan: Nach 10 Tagen waren die durchgehenden Gleise des Wendemuduls verlegt und über digitale Kehrschleifenmodule angeschlossen. Sie wurden sogleich mit weiteren Zügen belegt und ein Wochenende lang gabe es abwechlungsreichen Fahrbetrieb, bevor es in die Sommerpause ging.
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Mai 2021: Innerhalb von drei Wochen wurde das rechte Wendemodul gebaut, die Gleise für den äußeren Wendekreis verlegt und somit der Lückenschluss zum "Hundeknochen" vollzogen: Ab jetzt kann im Kreis gefahren werden! Das musste natürlich gefeiert werden: Ein langer Güterzug mit G10 und Tankwagen und der 80er Jahre Rheingold mit Ersatzlok 111 044-4 waren gleichzeitig auf dem Rundkurs unterwegs und zeigten an den diversen Modulübergängen keinerlei Auffälligkeiten. Dann wollen wir uns mal um die Abstellgleise im rechten Wendemodul kümmern!
April 2021: Weiter ging es in den letzten Wochen mit dem Zusammenbau der vier Streckenmodule, wobei für das Verlegen der Trasse oftmals eine kurze Frühschicht eingelegt wurde, damit der Leim den Tag über trocknen konnte. Gleiches Vorgehen dann abends, so dass die Arbeiten gut voran schritten und es nun schon an den Bau des rechten Wendemoduls gehen kann.
Januar 2021: Mit Beginn des zweiten Lockdowns im November 2020 wurden die verbleibenden Arbeiten am linken Wendemodul in Angriff genommen: Bis zum Jahresende waren alle Gleise verlegt und der Modulübergang fertig gestellt. Das regelmäßige Reinigen der Gleise gehörte ebenso dazu wie Testfahrten mit den Köfs und ein paar besonderen Güterwagen im Schlepptau:
März 2020: Der Startschuss für den Aufbau der ersten Module fiel mit der Bestellung der Modulköpfe im Shop des "N Club International" (NCI), die beim Besuch der ENSC am 22. November 2019 abgeholt wurden. In den darauf folgenden Wochen wurde das Sperrholz zum Bauen der Modulkästen besorgt, so dass es am 1. Februar 2020 mit dem Bau des linken Wendemoduls los ging. Um später mehrere Züge für einen abwechlungsreichen Betrieb parken zu können, wurde ein Schattenbahnhof unter den Modulen geplant, dessen Zufahrt über eine in das Modul integrierte Gleiswendel erfolgt. Hierfür wird der Wendelbausatz der Firma Menninghaus verwendet, der für die vor mehr als 10 Jahren geplante stationäre Anlage beschafft wurde und nun um wenige Zentimeter gekürzt wurde. Bis zum ersten Corona-Lockdown Mitte März kamen die Arbeiten gut voran, aber schaut selbst:















































































































































